Espresso MILANO

80% ARABICA - 20% ROBUSTA

Zubereiterempfehlung

Siebträger
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Vollautomaten
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Mokkakanne
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Espresso MILANO ist unsere mildeste Espressoröstung und wird am Rande der Architekturmetropole Mailand geröstet. Die klassische 80/20 Mischung sorgt für einen sehr angenehmen und feinen Espresso, mit komplexen Aromen, die die Ästhetik der Stadt widerspiegeln.

  • ITALIENISCHER ESPRESSO MILANO - 80% Arabica 20% Robusta

  • 100% ROASTED IN ITALY - Geröstet in Mailand, Italien. Der Espresso MILANO wird nach dem original italienischen Trommelröstverfahren veredelt und geröstet. Das Ergebnis ist ein fein-milder Espresso, ohne Säuren und magenschonend.

  • GESCHMACK - Sehr mild und leicht fruchtig mit feinem Aroma. Unsere Espressi sind sogenannte Blends, also abgestimmte Mischungen verschiedener Arabica und Robusta Bohnen. Die wohlgehüteten Zusammenstellungen dieser Blends sind das Geheimnis unser Röstmeister und machen jede unserer Sorten zu einem einzigartigen Espresso mit typisch italienischem Espressogeschmack, genau so wie er sein sollte.

7,90 € pro 1kg Kaffee.

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten.

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Geröstet am Rande von Mailand mit viel Liebe und Leidenschaft
LEIDENSCHAFTLICH. ITALIENISCH.
Espresso MILANO ist unsere mildeste Espressoröstung und wird am Rande der Architekturmetropole Mailand geröstet. Die klassische 80/20 Mischung sorgt für einen sehr angenehmen und feinen Espresso, mit komplexen Aromen, der die Ästhetik der Stadt widerspiegeln.

Herkunft

Kaffeebohnen aus Kolumbien

Geographie

Kolumbien besteht aus einer Fläche von 1.138.910 km² und belegt damit Rang 26 weltweit. Das Gelände ist höchst unterschiedlich ausgeprägt. Von der Küste erstrecken sich flache Ebenen, die zum zentralen Hochland und schließlich den Anden deutlich ansteigen. Die höchsten Punkte markieren die Gipfel des Pico Cristobal Colon mit einer Höhe von 5.775m sowie des nahe gelegene Pico Simon Bolivar mit der gleichen Höhe. Als Kontrast findet sich im Osten eine Tiefland-Prärie.

Kaffeeanbau in Kolumbien

Obwohl die Kaffeeproduktion in Kolumbien gegenüber 1961 um rund 14% gesteigert werden konnte, wurde das Land vom weltweit zweitgrößten Produzenten auf Platz 4 verdrängt. Neben dem rasanten Aufstieg von Indonesien und vor allem Vietnam als Großproduzenten ist die Ursache für den Rückgang das enorme Wachstum der gesamten Weltproduktion im gleichen Zeitraum. Somit wurden 2010 nur noch 6,2% der Weltproduktion in Kolumbien geerntet. Die erzielte Steigerung der Kaffeeproduktion resultiert ausschließlich auf Effizienzsteigerung bei der Bewirtschaftung der Plantagen. Während die Anbauflächen um 10% auf 750.224 Hektar zurückgingen, wuchs der Ertrag um 27% auf 685 kg/Hektar. Trotzdem fiel Kolumbien bei der Ertragsstärke in dieser Zeit von Rang 26 auf Rang 30 weltweit zurück.

Kaffee-Exporte aus Kolumbien

Noch stärker fiel der Weltmarktanteil von Kolumbien am Kaffee-Export aus. Dies erklärt sich aus einem doppelt so starken Anstieg der weltweiten Kaffee-Exporte gegenüber der bereits deutlich zugenommenen Kaffeeproduktion. In der Folge wird es immer schwieriger, die hohe Nachfrage nach kolumbianischen Kaffee zu decken. Umso mehr freuen wir uns über einen direkten Kontakt zu einer Kaffeeplantage in Kolumbien, über welche wir direkt hochwertigste Kaffees beziehen.

Kaffeebohnen aus Kenia

Geographie

Das ostafrikanische Land grenzt zwischen Somalia und Tansania an den Indischen Ozean und bedeckt eine Fläche von 580.367 km² (Rang 49). Das Klima reicht von tropisch entlang der Küste bis hin zu wüstenhaft im Landesinneren. Niedrig gelegene Ebenen steigen zum zentralen Hochland an, das durch den Ostafrikanischen Grabenbruch geteilt wird. Im Westen befindet sich eine fruchtbare Hochebene. Den höchsten Punkt markiert der zweithöchste Berg Afrikas, der Mount Kenya (5.199m), der teilweise von Gletschern bedeckt ist. Das kenianische Hochland umfasst eines der ertragreichsten landwirtschaftlichen Anbaugebiete Afrikas.

Kaffeeanbau in Kenia

Kenias Kaffeeanbau hat in etwa Schritt mit dem weltweiten Zuwachs gehalten. Sehr untypisch für die allgemeine Entwicklung im weltweiten Kaffeeanbau ist dagegen die Ertragssituation der bewirtschafteten Anbauflächen. Während die Anbaufläche seit 1961 um 284% auf 160.000 Hektar anstieg, fiel der Ertrag um über 60% auf 263 kg/Hektar in 2010.

Kaffee-Exporte aus Kenia

Sowohl bei der Produktion als auch beim Export kommt es Kenia zu regelmäßigen Schwankungen. Als einzig eindeutigen Trend lässt sich eine im Verhältnis zur gestiegenen Gesamtnachfrage geringere Angebotsmenge der beliebten Kaffees aus Kenia beobachten.

Kaffeebohnen aus Äthiopien

Geographie

Seit der Unabhängigkeitserklärung Eritreas am 24 Mai 1993 verfügt Äthiopien über keinen direkten Meerzugang mehr. Äthiopien besteht aus einer Fläche von 1.104.300 km² und belegt damit Rang 27 weltweit. Das Klima wird durch tropischen Monsun bestimmt, der aufgrund der Topografie des Landes ein hohes Maß an Schwankungen aufweist. Aus der Kaffeeperspektive kommt Äthiopien eine besondere Bedeutung zu, da es als Ursprungsland der Kaffeepflanze gesehen wird. Weiterhin spricht man Äthiopien den Ursprung von Hirse und Rizinussamen zu.

Kaffeeanbau in Äthiopien

Erfreulicherweise konnte der Kaffeeanbau in Äthiopien mit dem weltweiten Nachfrageanstieg mithalten. Trotz neuer Anbauländer mit sehr hohen Produktionsraten konnte Äthiopien seinen Anteil an der Weltproduktion auf diese Weise sogar ausbauen. Erstaunliches zeigt sich bei der Ertragsstärke der Kaffeeplantagen in Äthiopien. Während die bewirtschaftete Anbaufläche sogar um knapp 3% auf 395.003 Hektar zurückging, konnte der Ertrag massiv um 118% auf 684 kg/Hektar gesteigert werden. Bei der Ertragsstärke verbesserte sich Äthiopien von Rang 54 auf Rang 31 weltweit.

Kaffee-Exporte aus Äthiopien

Noch deutlicher wurden die Kaffee-Exporte aus Äthiopien auf nahezu das Vierfache gegenüber 1961 gesteigert. Dies mag man insbesondere auf relativ hohe Preise für die sehr beliebten Kaffees aus Äthiopien zurückführen, welche den Anbau und Export von Kaffee für die Landwirtschaft attraktiv machen.

Kaffeebohnen aus Tansania

Geographie

Der Kaffee kam 1898 mit katholischen Missionaren nach Tansania. Das Land baut sowohl Arabica, als auch Robusta an. Es dominieren aber Arabica-Sorten wie Bourbon, Kent, Nyassa und die berühmte Blue Montain. Die Produktionsmenge schwankt stark, etwa zwischen 534.000 Sack im Jahr 2011 und 1 Mio. Sack 2012. Rund 20 Prozent der Exporterträge Tansanias stammen aus dem Kaffeehandel. Tansia hält Platz 18 der weltweiten Rangliste.

Kaffeeanbau in Tansania

Fast alle Bohnen werden Kleinbauern erzeugt: Etwa 450.000 Familien leben vom Kaffeeanbau und die gesamte Kaffeeindustrie bietet rund 2,5 Mio. Arbeitsplätze. Zu den besonderen Schwierigkeiten zählen ein geringer Ertrag pro Baum und ein allgemeiner Mangel an Ausrüstung. Die Hauptanbauzeit für Arabicabohnen ist von Juli bis Februar und von April bis Dezember für Robustasorten. Arabac macht rund 70 Prozent der Gesamternte aus.

Kaffee-Exporte aus Tansania

Die für den Export bestimmten Bohnen werden auf Auktionen verkauft. Es gibt aber auch eine direkte Option für Käufer, die von bestimmten Erzeugern persönlich kaufen wollen. Auf diese Weise erzielen hochwertige Bohnen höhere Preise, was wiederum die einer nachhaltigen Landwirtschaft ermöglicht.

Kaffeebohnen aus Costa Rica

Geographie

Costa Rica ist stolz auf seine Kaffees und die Anpflanzung von Robusta verboten, um seine Arabica-Sorten wie Typica, Caturra und Villa Sarchi zu schützen. Darüber hinaus hat die Regierung strenge Umweltrichtlinien erlassen, um empfindliche Ökosysteme und die Zukunft der Kaffeeproduktion zu sichern. Die Anbaugebiete des Landes liegen auf 1400 bis 2000m Höhe. Durch die unterschiedlichen Höhenlagen erstrecken sich die Erntezeiten über das gesamte Jahr hinweg.

Kaffeeanbau in Costa Rica

Das Land hat mehr als 50.000 Kaffeeerzeuger, 90 Prozent davon sind kleine Farmer und Familienbetriebe. Die einheimische Industrie hat bei der Produktion von Qualitätskaffee eine Art Revolution hinter sich. In den Anbauregionen wurden zahlreiche kleine Aufbereitungsanlagen eingerichtet, in denen einzelne Bauern oder auch kleine Gruppen die eigene Ernte aufbereiten und auf diese Weise aufwerten und zusätzlich selbst an Aufkäufer aus aller Welt verkaufen können.

Kaffee-Exporte aus Costa Rica

Costa Ricas Ernte macht nur rund 1 Prozent des Kaffee Weltmarktes aus, allerdings sind die handverlesenen Ernten äußerst gefragt und werden entsprechend hochwertig gehandelt.

Kaffeebohnen aus Indien

Geographie

Indien belegt mit einer Fläche von 3.287.263 km² Rang 7 in der Welt. Den Süden prägt tropischer Monsun, während sich der Norden deutlich gemäßigter gibt. Entlang des Ganges ist das Gelände überwiegend eben und steigt im Süden auf das Hochland von Dekkan, im Norden zu den Himalayas an. Der Kanchenjunga, mit einer Höhe von 8.598m der dritthöchste Berg der Welt, liegt auf der Grenze zu Nepal. Als Kontrast findet man im Westen Indiens die Wüsten.

Kaffeeanbau in Indien

Indien belegt mit einer Fläche von 3.287.263 km² Rang 7 in der Welt. Den Süden prägt tropischer Monsun, während sich der Norden deutlich gemäßigter gibt. Entlang des Ganges ist das Gelände überwiegend eben und steigt im Süden auf das Hochland von Dekkan, im Norden zu den Himalayas an. Der Kanchenjunga, mit einer Höhe von 8.598m der dritthöchste Berg der Welt, liegt auf der Grenze zu Nepal. Als Kontrast findet man im Westen Indiens die Wüsten.

Kaffee-Exporte aus Indien

Die deutlich langsamer verlaufende Exportentwicklung zeigt, dass sich Kaffee mittlerweile auch in Indien selbst zunehmender Beliebtheit erfreut.

Kaffeebohnen aus Guatemala

Geographie

Guatemala ist seit jeher ein klassisches Kaffeeanbauland und konnte seit 1961 seine Produktion sogar noch über das starke Wachstum der Weltproduktion hinaus steigern. Auf einer nur um 8% auf 248.597 Hektar erweiterten Anbaufläche konnte der Ertrag um 134% auf 1.025 kg/Hektar erheblich gesteigert werden. Im weltweiten Vergleich verbesserte sich Guatemala bei der Ertragskraft um 28 Plätze auf Rang 13.

Kaffeeanbau in Guatemala

Guatemala ist seit jeher ein klassisches Kaffeeanbauland und konnte seit 1961 seine Produktion sogar noch über das starke Wachstum der Weltproduktion hinaus steigern. Auf einer nur um 8% auf 248.597 Hektar erweiterten Anbaufläche konnte der Ertrag um 134% auf 1.025 kg/Hektar erheblich gesteigert werden. Im weltweiten Vergleich verbesserte sich Guatemala bei der Ertragskraft um 28 Plätze auf Rang 13.

Kaffee-Exporte aus Guatemala

Der gesamte Produktionszuwachs kam direkt dem Kaffee-Export zugute. Der Anteil am weltweiten Kaffeehandel konnte dadurch weiter ausgebaut werden und sichert Guatemala seinen Platz als einen der bedeutendsten Kaffeeländer der Welt.

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