Espresso PALERMO

Über Oliven- und Mandelholzfeuer geröstet 65% Arabica - 35% Robusta

Zubereiterempfehlung

Siebträger
Siebträger
Vollautomaten
Vollautomaten
Mokkakanne
Mokkakanne


Espresso PALERMO ist ein Espresso der besonderen Art. Das außergewöhnlicher Röstverfahren über Mandel-und Olivenholz verleiht ihm sein einzigartig feurig-mediterranes Aroma.

  • ITALIENISCHER ESPRESSO PALERMO - 65% Arabica 35% Robusta

  • 100% ROASTED IN ITALY - Geröstet in PALERMO, Italien. Der Espresso PALERMO wird nach einem besonderen Trommelröstverfahren über offenem Feuer aus Oliven-und Mandelholz für 15-20 Minuten veredelt und geröstet. Dadurch entsteht sein feines und cremiges Aroma.

  • GESCHMACK - PALERMO wird durch sein spezielles Röstverfahren zu einem einzigartigen Espresso der mit milden Röstaromen und weichen Holznoten begeistert. Der Geschmack bringt einen Hauch der intensiv nach Kork- und mediterranen Kräutern duftenden Luft Siziliens mit sich. Er ist ein komplexer Espresso für echte Kenner, die das Außergewöhnliche suchen.

15,90 € pro 1kg Kaffee.

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten.

Sie haben noch keine Variante gewählt.

Geröstet über Oliven- und Mandelholz nach alter Tradition am Rande von Palermo
LEIDENSCHAFTLICH. ITALIENISCH.
Espresso PALERMO ist ein Espresso der besonderen Art. Das außergewöhnlicher Röstverfahren über Mandel-und Olivenholz verleiht ihm sein einzigartig feurig-mediterranes Aroma.
Godersi la vita!

Kaffeebohnen aus Kolumbien

Geographie

Kolumbien besteht aus einer Fläche von 1.138.910 km² und belegt damit Rang 26 weltweit. Das Gelände ist höchst unterschiedlich ausgeprägt. Von der Küste erstrecken sich flache Ebenen, die zum zentralen Hochland und schließlich den Anden deutlich ansteigen. Die höchsten Punkte markieren die Gipfel des Pico Cristobal Colon mit einer Höhe von 5.775m sowie des nahe gelegene Pico Simon Bolivar mit der gleichen Höhe. Als Kontrast findet sich im Osten eine Tiefland-Prärie.

Kaffeeanbau in Kolumbien

Obwohl die Kaffeeproduktion in Kolumbien gegenüber 1961 um rund 14% gesteigert werden konnte, wurde das Land vom weltweit zweitgrößten Produzenten auf Platz 4 verdrängt. Neben dem rasanten Aufstieg von Indonesien und vor allem Vietnam als Großproduzenten ist die Ursache für den Rückgang das enorme Wachstum der gesamten Weltproduktion im gleichen Zeitraum. Somit wurden 2010 nur noch 6,2% der Weltproduktion in Kolumbien geerntet. Die erzielte Steigerung der Kaffeeproduktion resultiert ausschließlich auf Effizienzsteigerung bei der Bewirtschaftung der Plantagen. Während die Anbauflächen um 10% auf 750.224 Hektar zurückgingen, wuchs der Ertrag um 27% auf 685 kg/Hektar. Trotzdem fiel Kolumbien bei der Ertragsstärke in dieser Zeit von Rang 26 auf Rang 30 weltweit zurück.

Kaffee-Exporte aus Kolumbien

Noch stärker fiel der Weltmarktanteil von Kolumbien am Kaffee-Export aus. Dies erklärt sich aus einem doppelt so starken Anstieg der weltweiten Kaffee-Exporte gegenüber der bereits deutlich zugenommenen Kaffeeproduktion. In der Folge wird es immer schwieriger, die hohe Nachfrage nach kolumbianischen Kaffee zu decken. Umso mehr freuen wir uns über einen direkten Kontakt zu einer Kaffeeplantage in Kolumbien, über welche wir direkt hochwertigste Kaffees beziehen.

Kaffeebohnen aus Costa Rica

Geographie

Costa Rica ist stolz auf seine Kaffees und die Anpflanzung von Robusta verboten, um seine Arabica-Sorten wie Typica, Caturra und Villa Sarchi zu schützen. Darüber hinaus hat die Regierung strenge Umweltrichtlinien erlassen, um empfindliche Ökosysteme und die Zukunft der Kaffeeproduktion zu sichern. Die Anbaugebiete des Landes liegen auf 1400 bis 2000m Höhe. Durch die unterschiedlichen Höhenlagen erstrecken sich die Erntezeiten über das gesamte Jahr hinweg.

Kaffeeanbau in Costa Rica

Das Land hat mehr als 50.000 Kaffeeerzeuger, 90 Prozent davon sind kleine Farmer und Familienbetriebe. Die einheimische Industrie hat bei der Produktion von Qualitätskaffee eine Art Revolution hinter sich. In den Anbauregionen wurden zahlreiche kleine Aufbereitungsanlagen eingerichtet, in denen einzelne Bauern oder auch kleine Gruppen die eigene Ernte aufbereiten und auf diese Weise aufwerten und zusätzlich selbst an Aufkäufer aus aller Welt verkaufen können.

Kaffee-Exporte aus Costa Rica

Costa Ricas Ernte macht nur rund 1 Prozent des Kaffee Weltmarktes aus, allerdings sind die handverlesenen Ernten äußerst gefragt und werden entsprechend hochwertig gehandelt.

Kaffeebohnen aus Indien

Geographie

Indien belegt mit einer Fläche von 3.287.263 km² Rang 7 in der Welt. Den Süden prägt tropischer Monsun, während sich der Norden deutlich gemäßigter gibt. Entlang des Ganges ist das Gelände überwiegend eben und steigt im Süden auf das Hochland von Dekkan, im Norden zu den Himalayas an. Der Kanchenjunga, mit einer Höhe von 8.598m der dritthöchste Berg der Welt, liegt auf der Grenze zu Nepal. Als Kontrast findet man im Westen Indiens die Wüsten.

Kaffeeanbau in Indien

Als Kaffeeland mag Indien vielen nicht unbedingt als Erstes in den Sinn kommen. Dennoch ist Indien durch eine massive Steigerung seiner Produktion mittlerweile der fünftgrößte Kaffeeproduzent der Welt. Diese wurde einerseits durch eine um 265% auf 350.500 Hektar (Rang 8) erheblich vergrößerte Anbaufläche erreicht. Gleichzeitig konnte der Ertrag um 84% auf 826 kg/Hektar (Rang 24) gesteigert werden.

Kaffee-Exporte aus Indien

Die deutlich langsamer verlaufende Exportentwicklung zeigt, dass sich Kaffee mittlerweile auch in Indien selbst zunehmender Beliebtheit erfreut.

Kaffeebohnen von der Elfenbeinküste

Geographie

In der Elfenbeinküste werden so gut wie nur handgepflückte, ungewaschene und sonnengetrocknete Robustas angebaut. Die Privatisierung des Marktes soll ein Ansteigen der Produktion mit sich bringen. Die Côte d’Ivoire ist nicht nur der weltgrößte Kakaoproduzent, sondern ist auch einer der größten Produzent von ungewaschenem Robusta Kaffee.

Kaffeeanbau an der Elfenbeinküste

In diesem Anbaugebiet Afrika verdienen sich etwa 45 % der Erwerbsbevölkerung den Lebensunterhalt mit Kaffee. Dabei werden sie von der Nouvelle CAISTAB (Caisse de Stabilisation) unterstützt. Diese halbstaatliche Organisation setzt sich aus Vertretern der Erzeuger, Exporteure, Banken, Lagerhaltern und Regierungsmitgliedern zusammen. Das Aufgabenspektrum reicht von der Bekanntmachung aktueller Kaffeepreise über Radio und Fernsehen bis hin zur Einführung eines funktionierenden Systems für die Registrierung der Exporte. Die Erntezeit geht von November bis April.

Kaffee-Exporte aus der Elfenbeinküste

Mit einer Jahres-Kaffee-Ernte von 4,2 Mio. Sack steht das Anbaugebiet an siebter Stelle der Kaffeelieferanten. Noch vor 20 Jahren konnte sich das westafrikanische Land nach Brasilien und Kolumbien weltweit an dritter Stelle der Kaffeeproduktion behaupten. Die Hauptabnehmer sind heute Frankreich und Italien, gefolgt von Deutschland, den Niederlanden und den USA.

Nach oben